Gesundheit ist die unabdingbare Voraussetzung für sportliche Höchstleistung. Ob Tennis, Joggen, Handball & Co. – um Verletzungen zu vermeiden oder sich vor Gesundheitsrisiken wie Überlastung zu schützen, ist aktiv Sporttreibenden geraten, sich in regelmäßigen Abständen einer sportmedizinischen Untersuchung zu unterziehen. Mit diesem Medizin-Check können sportliche Aktivitäten besser den individuellen Voraussetzungen angepasst werden. Im Hochleistungssport sind diese Gesundheitstest sogar verpflichtend für die Athleten. Den Nachwuchs-Basketballern der RheinStars Köln und der Telekom Baskets Bonn geht es da nicht anders, spielen die jungen Talente schließlich in den Nachwuchs- und Jugendbundesligen (NBBL/JBBL) und sind damit als leistungsorientierte Sportler an die Vorgabe der gesetzlichen Unfallversicherung VBG und der Organisation BasketDocs (Deutsche Basketballärzte e.V.) gebunden, sich einer gestaffelten sportmedizinischen Untersuchung zu unterziehen. Vor Saisonbeginn stand deshalb für 27 der Spieler ein sogenannter Medical-Check an, den Sven Teusen im Rahmen seiner sportmedizinischen Qualifikation am jeweiligen Trainingsort der Vereine durchführte. Dabei wurden alle Nachwuchsspieler in einer Vorsorgeuntersuchung buchstäblich auf Herz, Kreislauf und Bewegungsapparat geprüft und erhielten nach der erfolgreichen internistischen sowie orthopädischen, körperlichen Untersuchung die Bestätigung, dass einem Einsatz als leistungsorientierter Sportler aus medizinischer Sicht nichts im Wege steht – quasi die Eintrittskarte der Hochtalentierten zum Vorbereitungsbeginn.

Doch auch wenn Sie kein professioneller Basketballspieler sind, finden Sie in unserer Praxis eine qualifizierte Anlaufstelle zu den medizinischen Themenbereichen der allgemeinen orthopädischen Diagnostik und Therapie sowie der Sportmedizin. Sprechen Sie uns an!